Über den Kurs
Dieser Kurs zeigt dir, wie du Content-Produktion mit KI so aufsetzt, dass sie im Alltag funktioniert: mit klarer Struktur, wiederverwendbaren Bausteinen und einem Workflow, der nicht bei jedem Post neu erfunden werden muss. Du entwickelst ein Content-System, das zu deinem Business passt, und lernst, wie du Qualität und Konsistenz durch Reviews und Standards absicherst. Ziel ist nicht “mehr Output um jeden Preis”, sondern Content, der wirkt und effizient entsteht.
Kursinhalte
- Von Briefing zu KI-Output
Aus bestehendem Briefing klare Prompts, Variantenlogik und wiederholbare Schritte ableiten - Konsistenz über Content-Serien & Kampagnen
Look, Tonalität und Botschaften über mehrere Assets stabil halten - KI-Produktion für Text, Visuals & Shortform
Praxisnah und toolunabhängig gedacht - Brand Voice & Qualität sichern
Templates, Prompt-Bausteine, Checklisten und Review-Routinen für verlässliche Ergebnisse - Publishing & Governance light
Veröffentlichung, einfache Optimierung, Transparenz, Datenhygiene und schlanke Dokumentation
An wen richtet sich dieser Kurs?
Der Kurs richtet sich an Medienprofis, die bereits Content erstellen oder verantworten und jetzt KI planbar in ihren Workflow integrieren möchten. Ideal für Solo-Selbstständige sowie Teams in Marketing, Kommunikation oder Brand: Du willst weg von „Rumprobieren“ hin zu einem System, das im Alltag funktioniert.
Was du nach dem Kurs kannst
- Du kannst ein Content-System aufsetzen, das dir Zeit spart
- Du arbeitest mit KI-Workflows, die Qualität und Markenstimme konsistent halten
- Du baust Templates und Prompt-Bausteine, die Produktion planbar und skalierbar machen
- Du kannst Inhalte gezielt verbessern, statt nur “mehr” zu produzieren
- Du hast Leitplanken für Transparenz, Datenhygiene und eine schlanke Dokumentation
Format & Lernmethodik
Du lernst in einem Mix aus kompaktem Input, praktischer Anwendung und Review-Sessions. Der Fokus liegt auf klaren Aufgaben, Wiederverwendbarkeit und Qualitätsstandards: Du erstellst Content-Bausteine, testest sie im System und verbesserst sie über Feedback-Zyklen. Tool-Fragen sind nicht der Mittelpunkt – entscheidend sind Workflow, Qualität und ein System, das du direkt in deinen Alltag übertragen kannst.