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Hier ist kein Platz für Ausgrenzung oder Diskriminierung!

Wir sehen und verstehen uns als eine offene Gemeinschaft.

Unser großer Wunsch ist, dass wir alle – Staff & Dozent·innen, Studierende & Ehemalige – gemeinsam daran arbeiten, SAE noch einladender für alle zu gestalten – egal welcher Herkunft, Hautfarbe, körperlicher oder geistiger Fähigkeiten, Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung (LGBTQIA+), egal welchen Alters, Glaubens, egal mit welchem Background oder Status.

Bei uns sind alle willkommen und niemand muss sich verstellen. Be proud of yourself!

SAE ist ein Ort für alle.
Wir haben eine Null-Toleranz-Haltung gegenüber Diskriminierungen und bieten Schutz. Melde dich bitte auch bereits bei kleinen Anzeichen unter bei s.radvila@sae.edu

Diversity,

das ist die Vielfalt. Das sind wir alle!

Quelle: Vielfaltsdimensionen der Charta der Vielfalt/

Equity

bedeutet die Berücksichtigung der Unterschiede zwischen den Menschen und zielt darauf ab, gleiche Erfolgschancen durch Zugang zu Ressourcen und faire Bedingungen für alle unabhängig von ihren individuellen Umständen, Bedürfnissen, Fähigkeiten und Privilegien zu gewährleisten, indem individuelle Unterstützung angeboten wird.

Inclusion

Inclusion, das ist die aktive Integration und Einbeziehung unterdrückter und benachteiligter Menschen in den Kreis der Privilegierten und das nachhaltige Schaffen einer Umgebung, in der alle Menschen aktiv teilhaben und ihre Beiträge einbringen, ohne eine Angst vor Diskriminierung oder Ausgrenzung.

Belonging

Belonging, Zugehörigkeit bedeutet, dass die Menschen nicht nur Teil der Gemeinschaft sind, in der sie leben, studieren oder arbeiten, sondern sich auch so fühlen, und dass sie spüren, dass sie ehrlich willkommen und akzeptiert sind insbesondere respektiert und vor allem geschätzt werden, so wie sie sind, sodass sie ihre Identität frei entfalten können.

Einige unserer DEIB-Aktivitäten

  • Null-Tolerranz-Haltung gegenüber Ausgrenzung und Diskriminierung: Das oben gezeigte Statement mit der Aufschrift “Hier ist kein Platz für Ausgrenzung oder Diskriminierung!” wurde an den Schulen installiert. Auf diesen befindet sich eine Kontaktmöglichkeit, um Schutz in Fällen von Fehlverhalten anderer zu erhalten.
  • DEI&B Champions & Vertreter·innen: Zwei Mitarbeitende (Peter Duhr und Marlene Sophie Korschan) fungieren als interne Ansprechpersonen für Mitarbeitende und Studierende. Zudem wurden auf den Campussen DIE&B Campus-Beauftragte ernannt, die sich mit dem Thema im Namen des Campus beschäftigen.
  • DEI&B Café: Regelmäßig am ersten Donnerstag eines Monats findet unser DEIB-Café per Videofonferenz statt. Es dient als Austauschformat und zur Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden und Studierenden, die sich für Vielfalt und Inklusion, insbesondere für Menschen egal mit welchem Glauben, Background oder Status, für Menschen im Alter und/oder mit Einschränkungen, für Menschen mit Migrationshintergrund und für die LGBTQIA+Community am SAE Institute – zusammengefasst für unterdrückte Minderheiten einsetzen möchten.
  • LGBTQIA+Mitarbeitenden-Netzwerk: Sofern sich Mitarbeitende offenkundig der queeren Community zugehörig fühlen, können sie sich in einem geschützten Raum vernetzen. Dieser Kanal dient ausschließlich der Vernetzung und dem Austausch. Hier können sensible Themen oder auch Kummer angesprochen werden.
  • Gender-sensitive Sprache: Wir haben eine Richtlinie für eine geschlechtsinklusive Sprache entwickelt, welche stetig mehr Verwendung in unserer internen und externen Kommunikation findet, um alle Geschlechter und Identitäten anzusprechen und sichtbar zu machen. Den Mediopunkt verwenden wir als Gender-Symbol, da er verschiedene Vorteile bietet: Er vermeidet Assoziationen mit binärer Geschlechterordnung, wie es beim Doppelpunkt der Fall sein könnte. Zudem wird der Stern oder der Unterstrich nicht genutzt, um Verwechslungen mit anderen Referenzierungen oder negativen Assoziationen zu vermeiden. Der Kreis als Symbol des Mediopunkts steht für Einheit, Vollkommenheit und Schutz. was unsere Auffassung von nicht-binären Geschlechtsidentitäten repräsentiert.
  • Gender-sensitives Verwaltungssystem: Innovativ schreitet unser Verwaltungssystem, das sogenannte CAS voran, denn es bietet die Möglichkeit im Falle von Geschlechtsinkongruenz den Deadname zu verstecken und neben dem amtlichen Personenstand auch die reale Geschlechtsidentität zu vermerken. So vermeiden wir ungewollte Diskriminierung oder Zwangsoutings beispielsweise in Unterrichtssituationen. Zudem beherrscht das CAS die Verwendung des Inklusivums (siehe Quellenangaben unten) und bietet bspw. die Möglichkeit, geschlechtsneutrale Zeugnisse, Bescheinigungen oder andere Texte zu erstellen.
  • Initiative Klischeefrei: Als Partnerorganisation setzen wir uns aktiv dafür ein, stereotype Rollenbilder aufzubrechen und eine geschlechtergerechte Berufswahl zu fördern. Wir engagieren uns beispielsweise durch die Organisation von Events wie dem Girls’ Day und nehmen an Konferenzen teil, die sich mit strukturellen Veränderungen und beruflichen Orientierungsprojekten an Universitäten befassen.
  • Barrierefreiheit: Bei Neugestaltungen unserer Standorte sollen möglichst alle unterschiedlichen Bedürfnisse gedeckt werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung unserer Räumlichkeiten für Menschen mit Einschränkungen (Die meisten unserer Standorte können bereits viele Anforderungen von Menschen mit Einschränkungen erfüllen), sowie das Auftrennen des binären Toiletten-Konzepts “männlich/weiblich”, und die Bereitstellung von Unterstützung für Studierende und Mitarbeitende mit besonderen Bedürfnissen. Auch die Neuro-Diversität wollen wir fördern. So ist bereits ein Flex-Office für neurodivergente Menschen, beispielsweise für Menschen aus dem autistischen Spektrum, in Planung. Wir bieten alle Kurse zweisprachig in Deutsch und Englisch an, um der kulturellen und ethnischen Vielfalt Rechnung zu tragen. Wir unterstützen auch behinderte Mitarbeitende, wie zum Beispiel einen hörgeschädigten Mitarbeiter in Leipzig. Außerdem haben wir in Zusammenarbeit mit dem hörgeschädigten Benjamin Michael (BER+BO) einen Low Vision Contest organisiert.
  • PRIDE Month: Wir feiern den PRIDE Month, um unsere Unterstützung und Akzeptanz für die LGBTQIA+-Community und aller dazugehörigen Mitarbeitenden zu zeigen.
  • Engagement in Führungsgremien: Wir fördern die Gleichberechtigung in unseren Führungsgremien und setzen uns dafür ein, dass alle Stimmen und Perspektiven gleichermaßen vertreten sind, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen.

The Rainbow Flag

Die Regenbogenflagge symbolisiert die Vielfalt der Lebens- und Liebesformen. In vielen Kulturen steht sie für Frieden, Aufbruch und Veränderung. 1978 für den Gay Freedom Day von Gilbert Baker entworfen, assoziiert der Flaggen-Gestalter mit Regenbogen eine Brücke zwischen den Menschen, die sich zusammengehörig fühlen. Heute unterstützt sie als Symbol der LGBTQIA+-Community für das Bewusstmachen, die Akzeptanz und Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Jede Farbe der ursprünglichen 8-Streifen-Flagge hat eine spezifische Bedeutung.

Hier findest du mehr über “queere Flaggen”: https://queer-lexikon.net/pride-flags/

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