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Music Production & Sound Design
am SAE Institute Wien

Der Fachbereich Music Production & Sound Design verbindet musikalische Kreativität mit technischem Know-how. Du lernst, eigene Tracks, Beats und Sounds zu produzieren, zu mischen und zu veröffentlichen, von Songwriting und Sampling bis Sound Design für Film, Games, Werbung und Social Media. Praxisnah, genreübergreifend und mit modernen Workflows.

Was lernst du am SAE Institute?


Im Fachbereich Music Production & Sound Design beschäftigst du dich intensiv mit Songwriting, Beat Production, Recording, Mixing und Soundgestaltung. Dazu gehört der Umgang mit DAWs wie Logic und Ableton Live ebenso wie der Einsatz von MIDI, Synthesizern, Samplern, KI-gestützten Tools und modernen Release-Workflows. So entwickelst du in praktischen Übungen die technischen und kreativen Fähigkeiten, um eigene Tracks, Sounds und Medienproduktionen professionell umzusetzen.
Zwei Music Producer bei der Arbeit im Tonstudio.

Für wen ist der Fachbereich Music Production geeignet?

  • Kreativ × technologisch: Verbindung aus musikalischer Vision und technischer Umsetzung – vom Beat bis zum finalen Master.
  • Praxisnah & portfolioorientiert: Jedes Modul schließt mit einem eigenen Track oder Projekt ab. Die Kursteilnehmer·innen bauen ein professionelles Producer-Portfolio auf.
  • Interdisziplinäre Vernetzung: Arbeite mit Kolleg·innen aus Audio Engineering und Music Business zusammen und erlebe den kompletten Musikproduktionsprozess
  • Zukunftssicher & anschlussfähig: Hybrid-Format (Online + On-Campus) und vollständig auf die Musikindustrie von morgen ausgerichtet.

KI als Werkzeug, nicht als Ersatz, Kreativität und Handwerk bleibt im Mittelpunkt


KI verändert kreative Workflows, und wir begegnen dem Wandel am SAE Institute Wien mit einer klaren Haltung:
KI ist ein Tool, das kreatives Handwerk in bestimmten Schritten sinnvoll ergänzen kann, es aber nicht ersetzt. Entscheidend ist, die Grenzen zu kennen, KI-Ergebnisse kritisch einzuordnen und typische Fehler zu erkennen. Bei uns lernen Kursteilnehmer·innen, KI verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert einzusetzen, als Sparringspartner für Ideenfindung, Konzeptarbeit und Zeitmanagement, während die künstlerische Entscheidung immer beim Menschen bleibt.

Berufs­aussichten für Music­producer·innen und Ton­techniker·innen


In den Studios der SAE Wien entwickelst du deine Kreativität und dein technisches Handwerk praxisnah weiter. Du arbeitest an Musikproduktionen, Sounddesign, Werbespots und Projekten für Film, Games oder Social Media, vom ersten Entwurf bis zum finalen Mix.
Produktion & Songwriting Music Producer·in, Beatmaker·in, Songwriter·in, Self-Releasing Artist
Medien-Komposition Composer·in für Medien (Werbung, Jingles, Social Media, Library Music)
Audio Assets & Self-Release Sound Designer·in für Musik, Library- & Sound-Creator·in, Sample Pack Creator·in

Auszüge aus dem Lehrplan

Unser Lehrplan verbindet Theorie mit Praxis: Erst lernst du die Grundlagen deines Fachbereichs, dann setzt du sie in realen Projekten um – mit Fokus auf Branchenstandards, interdisziplinäre Zusammenarbeit und marktwirtschaftliche Aspekte. So bereitest du dich optimal auf deine Karriere vor!

Writing Music

Musikgenres, Songwriting, angewandte Musiktheorie, Harmonien, Rhythmus, Melodie, Komposition, Arrangement, Lyrics und kreative Strategien gegen Schreibblockaden.

Desktop Music Production

MIDI & Sequencing, Synthesizer, Sampler, Mixing-Grundlagen, Audio-Prozessoren, Effekte, Ableton Live und Grundlagen geistigen Eigentums.

Hybrid Music Production

Vocal- und Instrumentalaufnahmen, Vocal Production, Audio Editing, Höranalyse, hybride Mixing Workflows, kreative Mischungstechniken und Finalisierung.

Music for Media

Musik für visuelle Medien, Leitmotive, funktionale Musik, Dramaturgie, Immersion, Sounddesign, bildsynchrones Arbeiten und Finalisierung für Zielmedien.

Creative Studio

Professionelle Musikproduktionen, experimentelle Produktionstechniken, eigene Sounddesign-Inhalte, Sample Libraries, Live-Performance, Branding und Release-Strategien.

Mögliche Abschlussprojekte

Eigene Songs oder EPs, Beats, Sample Packs, Musik für Werbung oder Social Media, Sounddesign-Portfolios, Library Music oder ein Self-Release-Konzept.

Ausbildung
am SAE Institute Wien


Jeden März kannst du bei uns deine berufliche Ausbildung starten. Dabei hast du bei all unseren Fachbereichen die gleichen Möglichkeiten, um bei uns zu lernen:

Ausbildung – Diploma

Das SAE Diploma legt in 18 Monaten den Grundstein für deinen beruflichen Einstieg in die Kreativwirtschaft. Indem ein hoher Praxisanteil eine fundierte Sachkenntnis ermöglicht und viele praktische Anwendungsfälle frühzeitig die eigenen handwerklich-technischen Fähigkeiten schulen. Entsprechend macht dies das SAE Diploma zu einer technischen Berufsausbildung mit starker Industrie-Relevanz, flexibler Zeiteinteilung und einem hohen Maß an Selbstgestaltung.

Für alle, die den Fokus auf ein umfangreiches und aussagekräftiges Portfolio legen, stellt das neu eingeführte Advanced Diploma eine sehr gute Ergänzung dar. Denn in diesem Lernabschnitt werden neben einem interdisziplinären oder Semester-übergreifenden Projekt als Teil eines Teams auch die Aspekte beleuchtet, die sich rund um solche Projekte tummeln. Dadurch entwickelst du einen breiteren Blick auf Arbeitsabläufe und Zusammenhänge und vertiefst zugleich die fachlichen Fertigkeiten. Infolgedessen wertest du damit dein Diploma auf.

Lehrgang – Bachelor

Der Kursplan sieht zwei Kursteile vor, das renommierte und von der Industrie anerkannte Diploma, sowie einen Bachelor-Teil, in dem zusätzliche Fähigkeiten erlernt und Bereiche wie Prozesse in der Kreativwirtschaft, Projektmanagement, Urheberrecht und spezielle Techniken behandelt werden. Die Ausbildung wird mit einem international anerkannten BA/BSc (Hons) abgeschlossen, validiert von der University of Hertfordshire in London. Die Regellehrgangszeit zum BA/BSc (Hons) inklusive Diploma beträgt 36 Monate.*

*Das Bachelor-Programme besteht aus mehreren Teilen, die zusammen zum Bachelor-Abschluss führen.
SAE Diploma und SAE Advanced Diploma: Lokale Durchführung am Campus Wien im Blended Learning Format.
Bachelor Degree (letztes Drittel): Durchführung der Unterrichte und Prüfungen (online) am Campus Berlin der SAE Institute GmbH, Deutschland unter Kontrolle und Verantwortung der Partneruniversität (University of Hertfordshire). Zur Erstellung von Projektarbeiten können Räumlichkeiten und Equipment des Campus Wien genutzt werden.

Deine nächsten Schritte für Music Production & Sound Design:


Starte mit einem kostenlosen Beratungsgespräch, inkl. Campus-Tour. Überzeug dich selbst von unseren Studios auf Produktionsniveau und kläre alle Fragen direkt mit unserer Bildungsberatung.

Preise und die detaillierte Lehrgangsstruktur findest du in unserer Online-Broschüre.

Unsere kostenlosen Workshops bereiten dich auf deinen Weg als Music-Producer·in und Tontechniker·in vor und lassen dich erste Campusluft schnuppern.

FAQ

Ein Audio Engineer ist der technische und kreative Kopf hinter jeder Tonaufnahme und Klangwiedergabe. Er sorgt dafür, dass Sound – egal ob Sprache, Musik oder Geräusche – in höchster Qualität eingefangen, bearbeitet und ausgegeben wird.
Das Berufsfeld ist heute extrem breit gefächert und geht weit über das klassische Musikstudio hinaus.
Mögliche Berufsfelder sind Studio-Produktion, Broadcast & TV, Streaming & Podcasts, Live-Beschallung, und Film.
Darüber hinaus gibt es weitere spannende Bereiche, wie Game Audio, Audio Branding, Archivierung & Restauration und Akustikberatung.

Das Herzstück der Arbeit war traditionell das Mischpult. Auch wenn es heute noch das Symbol des Berufsstandes ist, hat sich die Technik massiv gewandelt. In der modernen Produktion existieren verschiedene Welten nebeneinander. Von hybriden Workflows über digitale Mischpulte bis hin zu DAWs & Controllern ist in professionellen Umgebungen heute alles zu finden.

Um Tontechnik an der SAE zu erlernen, brauchst du keine Matura und keine Vorkenntnisse. Alle Kurse starten bei null und führen dich Schritt für Schritt in die technischen und kreativen Grundlagen der Audiowelt ein.
Für den Einstieg ins SAE Diploma reicht ein Pflichtschulabschluss oder (Fach-)Matura. Wichtig sind vor allem dein Interesse an Sound und Technik, Motivation und die Bereitschaft, praktisch zu arbeiten. Alles Fachliche lernst du bei uns.

Der Beruf Tontechniker·in ist keine geschützte Berufsbezeichnung – es gibt also keinen fest vorgeschriebenen Ausbildungsweg. In der Praxis führt der Einstieg meist über praxisorientierte Ausbildungen oder Studiengänge.
Am SAE Institute bietet der Fachbereich Audio Engineering einen idealen Einstieg in die Tontechnik: Du lernst von Beginn an hands-on mit professionellem Equipment und arbeitest an realen Projekten. Unsere Inhalte vermitteln dir alle Kernkompetenzen, die du für eine Karriere im Tonbereich brauchst.

An der SAE dauert die Ausbildung im Bereich Audio Engineering / Tontechnik je nach angestrebtem Abschluss unterschiedlich lang. Das SAE Diploma ist praxisorientiert aufgebaut und dauert in der Regel 18 Monate.
Möchtest du deine Ausbildung vertiefen und akademisch abschließen, kannst du anschließend weitere Abschlüsse bis hin zum Bachelor und sogar Master erreichen. Insgesamt beträgt die Dauer bis zum Bachelorabschluss dann 36 Monate.
Damit bietet die SAE einen klar strukturierten, zeitlich planbaren Weg in den Beruf des Tontechnikers oder in verwandte Bereiche wie Tonmeister und professionelle Audio-Produktion.

Als Tontechniker·in stehen dir viele Einsatzbereiche offen – überall dort, wo professioneller Sound entsteht. Typische Arbeitsfelder sind Tonstudios, Film- und TV-Produktionen, Live-Events, Rundfunk, Games, Streaming- und Podcast-Formate sowie Theater, Konzerte und Festivals. Je nach Spezialisierung arbeitest du im Studio an Aufnahmen und Postproduktion oder betreust Live-Sound, Monitoring und Mischungen vor Ort.
Auch die Zukunftsaussichten sind vielversprechend: Neue Technologien wie immersive Audioformate (z. B. Dolby Atmos), KI-basierte Tools und der wachsende Bedarf an hochwertigem Audio-Content schaffen ständig neue Spezialisierungen. Wer technisch versiert ist, moderne Tools beherrscht und ein starkes Portfolio mitbringt, hat sehr gute Chancen auf langfristige Perspektiven in der Branche.
Viele Absolvent·innen der SAE arbeiten heute erfolgreich in diesen Bereichen – als Tontechniker·innen, Tonmeister·innen, Mixing & Mastering Engineers, Sound Designer oder Producer in Studios, bei Medienhäusern, auf Tourneen oder in der Games- und Streaming-Industrie.

In der Branche werden diese Begriffe oft als synonym verwendet, doch rechtlich und akademisch gibt es gravierende Unterschiede, die man kennen sollte.

1. Tontechniker

Die Berufsbezeichnung Tontechniker·in ist in Österreich rechtlich nicht geschützt. Das bedeutet, dass sich grundsätzlich jede Person so bezeichnen darf, die im Audio- oder Produktionsbereich tätig ist. Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung oder staatliche Prüfung, die für die Verwendung dieser Bezeichnung verpflichtend ist. Davon zu unterscheiden sind reglementierte oder anerkannte Lehrberufe im Veranstaltungsbereich, wie zum Beispiel der Lehrberuf Veranstaltungstechniker·in. Dieser ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf mit Lehrabschlussprüfung.

2. Audio Engineer

Der Begriff Audio Engineer hat sich vor allem durch private Bildungsträger wie das SAE Institute etabliert.
Hintergrund: Da die SAE ihre Ursprünge im englischsprachigen Raum hat und Abschlüsse in Kooperation mit der britischen Universität „University of Hertfordshire“ verleiht, wird hier konsequent die englische Bezeichnung genutzt. Es handelt sich um eine praxisnahe Ausbildung mit international anerkanntem akademischem Grad (Bachelor/Master), der jedoch nicht mit dem österreichischen staatlichen Ingenieurstitel gleichzusetzen ist.

3. Toningenieur

Der Titel Ingenieur ist in Österreich rechtlich geschützt. Grundlage dafür ist das Ingenieurgesetz. Die Bezeichnung „Ingenieur“ darf nur führen, wer die gesetzlich definierten Voraussetzungen erfüllt und eine entsprechende Qualifikation nachweist.

Im akademischen Kontext wird der Begriff Toningenieur·in in der Regel für Absolvent·innen eines einschlägigen technischen oder künstlerisch-technischen Studiums an einer Universität oder Fachhochschule verwendet.

Voraussetzung: Diesen Titel darf nur führen, wer ein entsprechendes Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule abgeschlossen hat.
Anspruch: Diese Studiengänge sind meist hochgradig selektiv und kombinieren tiefgreifende Physik/Elektrotechnik mit einer künstlerischen Ausbildung (Gehörbildung, Instrument).

4. Tonmeister·in

Der Begriff Tonmeister·in ist in Österreich vor allem akademisch und künstlerisch geprägt. Tonmeister·innen arbeiten an der Schnittstelle aus Musik, Gehör, Aufnahmeleitung und Technik – häufig in Bereichen wie Klassik, Film-/Orchesteraufnahmen, Rundfunk oder anspruchsvoller Musikproduktion.
Schwerpunkt: Klangästhetik, musikalische Interpretation, Mikrofonierung, Aufnahmeleitung, Editing/Mix auf hohem künstlerischem Niveau (oft mit starker Gehörbildung und musikalischer Ausbildung).

5. Sound Engineer

Sound Engineer ist ein weiter gefasster Sammelbegriff für Berufe rund um Klang. Er kann Audio Engineers einschließen, wird aber oft auch für Live-Sound, Sounddesign, Beschallung, Broadcast oder Eventtechnik genutzt. In manchen Regionen ist „Sound Engineer“ der geläufigere Begriff, vor allem im Live- und Eventbereich.

Der wichtigste Unterschied, zu anderen Ausbildungen, ist die familiäre Lernatmosphäre, der SAE Groove und die enge Beziehung zwischen Lernenden und Lehrenden bzw. Betreuer·innen.

Unser Praxiskonzept ermöglicht es, direkt durch “Learning by Doing” Erfolge zu erzielen und wichtige Praxiserfahrung zu sammeln. So erstellt man sich durch die vielen Praxisprojekte ein Portfolio, mit dem man beim Berufseinstieg beweist, dass man effektiv Arbeitsergebnisse produzieren kann.

Durch die flexiblen Praxiszeiten, können sich alle Teilnehmenden so viel Zeit für die Umsetzung und das Ausprobieren des in den bewusst gering gehaltenen Theorie-Stunden nehmen, um die Lehrinhalte passend zu ihrem individuellen Lerntempo zu vertiefen und durch Hilfestellung der Praxis-Lehrer·innen zu verinnerlichen.

Es gibt viele gute Gründe sic für das SAE Institute zu entscheiden:

  • familiäre Atmosphäre und viel persönlicher Kontakt zwischen Lernenden und Lehrenden
  • praxisorientiertes Learning by Doing Konzept
  • individuelle Zeiteinteilung und umfangreiche Campus-Öffnungszeiten
  • weltweit größter Medien-Ausbilder – über 54 Standorte & mehr als 30.000 aktive Teilnehmende
  • Bachelor-(Fern-)Lehrgang auch ohne Matura
  • über 40 Jahre Lehrerfahrung im Medienbereich
  • großes Karriere-Netzwerk mit über 16.000 Alumni in Europa
  • Industrienähe – über 75 % der Absolvent·innen finden einen Job innerhalb der ersten 6 Monate nach Abschluss

Und natürlich bieten wir auch das, was man von einem ausbildenden Betrieb im Medienbereich sowieso erwarten können sollte:

  • praxiserfahrene Dozent·innen — Profis aus der Industrie
  • technisch-kreativer Allround-Lehrplan
  • Ausbildungen, Weiterbildungen sowie Bachelor- und Masterabschlüsse in Fernlehre
  • Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, AZAV zertifiziert (D), eduQua (ZRH)
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